Zu den Hauptsymptomen
bei Schilddrüsenunterfunktion zählt eine hartnäckige,
oft über Monate anhaltende Verstopfung. Aber auch trotz
ausreichender (?) Behandlung mit Schilddrüsenhormonen
beeinträchtigen quälende Verdauungsprobleme oftmals
weiterhin die Lebensqualität der Betroffenen. Nur die
wenigsten sprechen mit ihrem Arzt darüber.
1. Ausreichend
trinken, mindestens 2 Liter pro Tag
2.
Verdauungsfördernde Ernährung
Vollkornbrot,
Weizenkleie, Leinsamen, Flohsamen, Trockenobst, Rhabarber,
Weintrauben, Rote Bete (auch als Saft), Sauerkraut (auch als
Saft), Molke, Kefir, Brottrunk, Kombucha
3. Vermeidung von
stopfenden Nahrungsmitteln
z.B. Schokolade,
Kekse, Kuchen, Weißbrot
4. Vermeidung von
entwässernden Getränken
z.B. Kaffee, Cola,
Rotwein
5. Regelmässige
Bewegung
6. Bauchmassagen
mit kreisenden
Bewegungen im Uhrzeigersinn
7. Stuhlgang nicht
aufschieben
8. Stuhlentleerung
immer zu einer bestimmten Tageszeit einplanen
(z.B. morgens nach
dem Frühstück)
9. Kurzfristige
Einnahme von sanften Abführmitteln (ohne Gewöhnungseffekt)